Das Institut Trauma und Pädagogik hat das Ziel, die Entwicklung der Traumapädagogik gesellschaftlich und institutionell, pädagogisch und individuell mitzugestalten.

Grundidee des Instituts ist der kreative Prozess der Weiterentwicklung und Weitergabe traumapädagogischer Haltungen, Methoden und Konzepte. Es geht darum, Antworten zu finden und Handlungsrepertoires zu entwickeln, die den Betroffenen gerecht werden. Es braucht Kenntnis und Verständnis für die pädagogische Notwendigkeit im Umgang mit Traumatisierung, Traumadynamiken und -netzen.

Aktuelles zum Leben und Arbeiten in diesen Zeiten:

Unsere Räume sind geöffnet und den Bedingungen angepasst: im Institut sind wir mit Abstand (und Luftfilter) zusammen, überall sonst per Telefon und Online-Meetings miteinander. 


Von Zeit zu Zeit veröffentlichen wir auf unserer Seite Informationen, Anregungen, Fachliches und gute Ideen von Anderen. Leiten Sie unsere Webadresse also gerne weiter – und schauen Sie immer mal wieder > hier vorbei für Informationen, Anregungen und Hilfreichem in Krisenzeiten - Corona schon seit Anfang 2020 und nun auch aktuell zum Hochwasser in der Eifel.

Seid solidarisch und haltet weiterhin zusammen!

Seid bewusst liebevoll mit Euch und Anderen, bleibt in Zuversicht und wohlbehalten!
Hedi Gies + Team


  • Weiterbildung TRAUMAPÄDAGOGIK UND TRAUMAZENTRIERTE FACHBERATUNG
    Kurs 31 beginnt nächstes Jahr im November 2022 (9 Module), > informieren und > anmelden 
    Die Kurse 28 (ab November 2021), 29 (ab März 2022) und 30 (ab August 2022) sind belegt.
  • Der Fachverband Traumapädagik startet eine Fachveranstaltungsreihe (online): Am roten Faden abgeseilt – Traumapädagogik als Teil der Bewegung für eine mitfühlende Gesellschaft > informieren
  • Keine Sorge – Selbstfürsorge, ein Interview mit Hedi Gies in der Zeitschrift TPS - Theorie und Praxis der Sozialpädagogik > hier lesen (PDF)
  • Nach dem Hochwasser haben wir in der Rubrik "HILFREICHES IN KRISENZEITEN"
    > hier traumaspezifische Infos und Angebote zum Thema zusammengestellt. Allen Betroffenen wünschen wir für diese weiterhin herausfordernden Zeiten viel Kraft.