Das Institut Trauma und Pädagogik hat das Ziel, die Entwicklung der Traumapädagogik gesellschaftlich und institutionell, pädagogisch und individuell mitzugestalten.

Grundidee des Instituts ist der kreative Prozess der Weiterentwicklung und Weitergabe traumapädagogischer Haltungen, Methoden und Konzepte. Es geht darum, Antworten zu finden und Handlungsrepertoires zu entwickeln, die den Betroffenen gerecht werden. Es braucht Kenntnis und Verständnis für die pädagogische Notwendigkeit im Umgang mit Traumatisierung, Traumadynamiken und -netzen.

Aktuelles zum Leben und Arbeiten in diesen Zeiten:

Unsere Räume sind geöffnet und den Bedingungen angepasst: im Institut sind wir mit Abstand (und Luftfilter) zusammen, überall sonst per Telefon und Online-Meetings miteinander. 
Von Zeit zu Zeit veröffentlichen wir auf unserer Seite Informationen, Anregungen, Fachliches und gute Ideen von Anderen. Leiten Sie unsere Webadresse also gerne weiter – und schauen Sie immer mal wieder > hier vorbei für Informationen und Anregungen in Corona-Zeiten.

Seid solidarisch und haltet weiterhin zusammen!

Seid bewusst liebevoll mit Euch und Anderen, bleibt in Zuversicht und wohlbehalten!
Hedi Gies + Team


  • Weiterbildung TRAUMAPÄDAGOGIK UND TRAUMAZENTRIERTE FACHBERATUNG
    Kurs 30 beginnt nächstes Jahr im August 2022 (neu: 9 Module), > informieren und > anmelden 
    Die Kurse 27 (ab August 2021), 28 (ab November 2021), 29 (ab März 2022) sind belegt.
  • Lesung im Institut! Heidrun Grote liest aus dem Buch Das wahre "Drama des begabten Kindes" von Martin Miller (online am 29. April von 16 - 18 Uhr, 04. Mai von 18-22 Uhr und 12. Mai von 14-18 Uhr). > Hier geht es zur Lesung! > Infos zur Veranstaltung
  • Am 26.05.2021 hat das Institut mit Prof. Dr. med. Luise Reddemann die Fortbildung
    Transgenerationale Weitergabe und (Selbst-) Mitgefühl
    veranstaltet. Es war ein besonderer Tag, danke! > mehr Infos